Aktuelles

Zurück in die Welt - Eine Kampagne zur Stärkung des internationalen Schüler- und Jugendaustausches

 
Kundenzitat:
"Die Webseite der Kampagne „Zurück in die Welt – Austausch zum Bildungsstandard machen“ ging am 24.4. online. Wir haben von denjenigen, die bereits einen kleinen Einblick bekommen durften, großes Lob erhalten. Herzlichen Dank an Dich auch nochmal an dieser Stelle, dass Du uns mit Deinem Know-How unterstützt UND die Idee einer Kampagne auf den Weg gebracht hast!!"
 
„Zurück in die Welt – Austausch zum Bildungsstandard machen!“ wird von Austausch macht Schule gemeinsam mit dem Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. koordiniert.

Die gemeinnützigen Organisationen für langfristigen individuellen Austausch organisieren seit mehr als 60 Jahren meist einjährige Auslandsschulaufenthalte. Zusammengeschlossen sind sie im AJA – Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustausch.

"Jeder junge Mensch sollte die Möglichkeit haben, in der Schulzeit internationale Austauscherfahrungen zu machen." - Für diese Vision setzen sich die wichtigsten Akteure für internationalen Schüler- und Jugendaustausch in Deutschland ein. Gemeinsam arbeiten sie in der Initiative »Austausch macht Schule« zusammen, um Schul- und Schüleraustausch zu einem selbstverständlichen Teil des Bildungssystems in Deutschland zu machen.
 
 

What if 2020 isn´t cancelled? public sense Wünsche zum Jahresausklang

What if 2020 isn’t cancelled?
What if 2020 is the year we’ve been waiting for?
A year so uncomfortable, so painful, so scary, so raw — that it finally forces us to grow.
A year that screams so loud, finally awakening us from our ignorant slumber.
A year we finally accept the need for change.
Declare change. Work for change. Become the change. A year we finally band together, instead of
pushing each other further apart.

2020 isn’t cancelled, but rather
the most important year of them all.

Leslie Dwight/ on Instagram

Sicher haben Sie es auch so empfunden: 2020 "forces us to grow"...wir sind dankbar für ein arbeits- und auftragreiches 2020, in dem es jeden Tag mehr neue Kunden-Fragen als BeraterInnen-Antworten gab und man sich mit so sperrigen Grundlagen wie dem "Sozialdienstleister-Einsatzgesetz" und wöchentlich ändernden Rahmenbedingungen befassen musste.

Für die Lobby-Beratung war es ein ganz aussergewöhnliches Jahr: nie hatte der Satz mehr Bedeutung "Krisenzeiten sind die Stunden der Exekutiven". Unsere Kunden und wir haben-anders als die öffentliche Meinung das dieser Tage spiegelt- sehr gute Erfahrungen in diesem Jahr mit " der Exekutiven" gemacht: egal ob in Kommunalverwaltungen oder in Ministerien, fast überall wurde mit großem Einsatz nach flexiblen Lösungen gesucht und diese in aller Regel auch gefunden. Auch die Pandemie-Hilfsprogrammen und bei der Weitergewährung von öffentlichen wurde die Soziale Arbeit und öffentlichen Interessen sehr gut berücksichtigt.

Dies könnte sich im Laufe des kommenden Jahres ändern- der Schatten der leeren kommunalen und staatlichen Haushalte wirft sich schon auf 2021. Lobbyarbeit und gute Netzwerkbeziehungen werden wichtiger denn je!

Wir danken für die guten Kontakte und Netzwerke in diesem schwierigem Jahr und- trotz aller Verlagerung ins Virtuelle- für die vielen persönlichen Momente !


Beste Grüße,
C. Metke

Public Sense - Kampagne "#aufdenlatz" für die Stuttgarter Kitaträger

Der Caritas-Verband berichtet abschließend von der durch Public Sense konzipierten Kampagne #aufdenlatz, mit der im Stuttgarter OB-Wahlkampf KandidatInnen für Themen der Kita-Träger sensibilisiert wurden. Im auftraggebenden Kita-Bündnis Stuttgart hatten sich verschiedene Kita-Träger organisiert, die zur Oberbürgermeisterwahl 2020 die KandidatInnen politische Forderungen zur Kinderbetreuung "auf den Latz" schreiben und mit ihnen diskutieren wollen. Wir freuen uns über den außerordentlichen Erfolg und das positive Medienecho!

Kitas sind Chefsache - #aufdenlatz

OB Kandidat_innen diskutierten vor Ort und jetzt auch weiter auf Facebook zum Thema Kitas und freie Träger.

Darüber sind sich die Kandidat_innen in Stuttgart einig: Gute, ausreichende und bezahlbare – wenn nicht sogar kostenlose – Betreuungsmöglichkeiten von Kindern ist für sie Chefsache.
Und alle wollen sich, wenn sie erst Oberbürgermeister_in der Stadt Stuttgart sind, mit viel Energie um die Kitas in der Stadt kümmern. Ein Bündnis aus Stuttgarter konfessionellen und freien Kita-Trägern (Caritasverband für Stuttgart e.V., eva:lino, IN VIA, Sozialdienst katholischer Frauen und St. Josef) hat zur OB-Wahl 2020 in Stuttgart die Aktion #aufdenlatz initiiert.
Nach den Gesprächen vor Ort geht es jetzt unter dem #aufdenlatz weiter auf Facebook.

Zu den Themen Lobbyarbeit für Bildungseinrichtungen, Organisationsentwicklung und Verbandsarbeit bietet public sense auch ein umfangreiches Angebot an. Sprechen Sie uns hierzu gern an!

Was mir privat wichtig ist

Hier möchte ich mit Ihnen einen Artikel zur Dr. Klaus Lang Stiftung teilen, für die ich mich privat mit viel Herzblut engagiere.

Wollen auch Sie Zukunft stiften? Steigen Sie mit ein!

Lobbyleitfaden für Kita- und Schulfördervereine

Zivilgesellschaftliches Bildungsengagement braucht aktive und selbstbewusste Themenanwält*innen und Lobbyist*innen vor Ort im Kindergarten, in der Schule und in ihren Fördervereinen. Ein neuer Leitfaden der Stiftung Bildung, verfasst von Katja Hintze und Christina Metke, soll Organisationen wie Kita- und Schulfördervereine ermutigen, sich dem Thema ohne Scheu zuzuwenden und zu prüfen, was davon auf ihren Kita- oder Schulförderverein zutrifft und welche Aspekte der Lobbyarbeit sie in Zukunft noch ausbauen könnten. Die Autorinnen zeigen darin auf, wie durch die Identifizierung von Stakeholdern, Aufbau eines Netzwerkes und strategische Zielformulierungen auch kleine Organisationen positiven Einfluss nehmen können.

Den Leitfaden können Sie hier downloaden.

Zu den Themen Lobbyarbeit für Bildungseinrichtungen, Organisationsentwicklung und Verbandsarbeit bietet public sense auch ein umfangreiches Workshop-Angebot an. Sprechen Sie uns hierzu gern an!

Lobbyleitfaden für internationalen Jugendaustausch

In den letzten Jahren ist die Bedeutung internationaler Erfahrungen für junge Menschen enorm gestiegen. Um möglichst vielen jungen Menschen interkulturelle Erfahrungen zu ermöglichen, bedarf es einer guten und effektiven Lobbyarbeit für den internationalen Schüler- und Jugendaustausch, denn leider wird dieser von politischen Entscheidungsträgern noch zu oft als "Luxus-Aktivität" verkannt, statt dessen bildungs- und demokratiefördernden Potentiale in der Jugend- und Bildungspolitik zu stärken.

Christina Metke hat, im Auftrag der Robert Bosch Stiftung, für die Initiative „Austausch macht Schule“ einen Praxisleitfaden für die Lobbyarbeit erarbeitet. Sie zeigt darin auf, wie durch die Identifizierung von Adressaten, Aufbau eines Netzwerkes und der Erarbeitung von Botschaften auch kleine Organisationen positiven Einfluss nehmen können.

Der Praxisleitfaden kann hier heruntergeladen werden oder direkt bei s.koenig@public-sense.de bestellt werden.